Geschichte von Bettina Lügger

Mein Weg mit Lebe leichter hat erst im Frühjar 2011 begonnen. Meine Geschichte mit meinem Gewichtsproblem fing aber schon viel früher an.

Ich habe in den letzten 10 Jahren ein ständiges auf und ab auf der Waage erlebt. Auch vorher war mein Verhältnis zum Essen nicht normal und ich hatte nach meiner Hochzeit vor 14 Jahren schon mal mit verschiedenen Diäten ab und zu genommen. Nach den ersten 2 Schwangerschaften bin ich mit einem bekannten Abnehmkonzept meinem Ausgangsgewicht wieder recht nahe gekommen. Nach der dritten Schwangerschaft kam ich aber schon nicht mehr unter 95 kg bei 1,80 m und hatte am Ende der 4. Schwangerschaft im Oktober 2009
schließlich 107,5 kg.

Das erste halbe Jahr nach der Geburt verging, und im ersten Urlaub entstand dann das Foto vor dem Wasserfall. Mein Mann fand es einen tollen Hintergrund und fotografierte mich.

Als ich zu Hause dieses Bild sah habe ich echt gedacht, wer denn eigentlich diese Frau dort ist. Meine Selbstwahrnehmung schien irgendwie getrübt zu sein, denn ich fühlte mich längst nicht so übergewichtig, wie mich anscheinend alle anderen herumlaufen sahen.

Ich wog im Mai 2010 also immer noch ganze 97,5 kg und war eigentlich ziemlich hoffnungslos, dass sich das jemals noch mal ändern könne. Weil ich es satt hatte Punkte zu zählen, wollte ich es nun mal mit Sport versuchen und kaufte mir schließlich gescheite Laufschuhe.

Zur selben Zeit im Frühjahr 2011 war Heike Malisic als Referentin bei einem Frauenfrühstück in unserer Gemeinde. Ich selbst nahm nicht teil, aber meine Freundin Anja. Sie war begeistert und versuchte mich mit dieser Begeisterung anzustecken. Ich war aber, was das Essen anging in einem Frustloch verschwunden, und dachte nur, dass es ja doch keinen Zweck mehr hätte etwas Neues anzufangen. Ich wollte mir das Fett nun runter rennen.

Anja ließ nicht locker und ich sah ihr bald an, dass das Programm Erfolge zeigte. Sie ist Hebamme und hat in den letzten 5 Jahren zusammen mit ihrem Mann sehr erfolgreich eine Familienpraxis aufgebaut. Sie wollte Lebe leichter in ihr Angebot aufnehmen und mich dafür als Coach haben. Es reizte mich ungemein, aber wie sollte ich mich mit meinem Gewicht als motivierendes Beispiel vor eine Gruppe stehen? Schließlich hatte sich Anja selbst zur Coachausbildung angemeldet. Nun dachte ich mir, wenn ich jetzt nicht meinen Hintern hoch bekomme ist der Zug bald abgefahren.

Also habe ich mir das Buch gekauft und mit in den nächsten Urlaub genommen. Durch das Joggen hatte ich nun auch schon angefangen wieder abzunehmen. Fehlte nur noch eine sinnvolle Veränderung meines Essverhaltens. Im Urlaub verschlang ich nun statt Eiscreme und Crêpes das Buch von Beate und Heike. Es sprach mir so aus der Seele. Gerade die Erlebnisberichte fand ich sehr Mut machend.

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„Das sagen unsere Teilnehmer“

Ich fühl mich wieder total wohl in meiner Haut. Das war geselliges Abnehmen mit Erfolg. Katja

Ich fand den Lebe-Leichter-Kurs sehr gut. Das Programm ist einfach in der Durchführung und ich würde ihn immer wieder empfehlen. Zurück zu einem normalen Essverhalten, man merkt sein Hungergefühl wieder und gewöhnt sich an kleinere Mengen. Einfach supergut. Danke. K.H.

Weniger Gewicht! Drei Mahlzeiten, ohne Kalorienzählen. Die „Beschaffungskriminalität” fällt weg, da ich 3x essen darf, was ich möchte. (H.P.)

Der Kurs hat mich durch eine schwierige Zeit gebracht. Besonders wichtig war mir das Lachen mit anderen. (Uta)

Ich habe abgenommen, jedoch mein Ziel noch nicht ganz erreicht. Besonders wichtig waren mir die Ernährungsumstellung und das bewusste Essen. Die Gemeinschaft in unserer Gruppe war immer bestens. (T.S)

Trotz Einnahme von Cortison habe ich abgenommen. Wichtig war mir, eine gewisse Ordnung in mein tägliches Essen zu bringen. (Hildegard)

8,2 Kilo in 12 Wochen weniger auf der Waage, ohne große Anstrengung! Klare Linien, ich konnte das Programm ohne Probleme umsetzen. Ich musste auf nichts verzichten, hatte keinen Frust und keine Fressattacken. (N.N.)

5 Kilo weniger. Wohlfühlgewicht. Wichtig war für mich das regelmäßige Wiegen, die Kontrolle.
(E.S.)

Ich fühle mich rundum besser. Ich gefalle mir wieder, wenn ich in den Spiegel sehe. Wichtig war mir das regelmäßige Treffen und dass ich essen konnte, was ich möchte. (Evelyn)

Meine Einstellung zum Essen hat sich positiv verändert. Die Treffen mit den Teilnehmern und der Austausch von Ergebnissen, positiven wie negativen haben mir geholfen. (V.R.)

Der Kurs hat mir einen kleinen Erfolg gebracht. Für mich war es wichtig, mit Unterstützung beim Abnehmen Erfolg zu haben. (B.G.)

Der Kurs hat mir viele Erkenntnisse über Hunger und Sättigung gebracht und dass es wichtig ist, auf seinen Körper zu achten bzw. zu hören. Wichtig waren mir die Aspekte „Emotionales Essen“; „Umgang mit Ausrutschern“, „sich etwas Gutes tun, ohne zu essen“. Ich kann Lebe leichter sehr empfehlen, weil es nicht nur ein Ernährungskurs ist, sondern man sich intensiv und vor allem in positiver Weise mit seinem Essverhalten auseinandersetzen kann. (Kerstin)

Der Lebe leichter Kurs hat bei mir ein geregeltes Essverhalten, mehr Selbstbewusstsein und mehr Durchhaltevermögen bewirkt. Wichtig war für mich die Offenheit, das wir alle das gleiche Problem haben und das wir darüber reden konnten (Jo-Anne)

Der Kurs hat mir viel gebracht. Er hat mich angespornt, mich mit mir auseinanderzusetzen. Wichtig war mir, die Offenheit, die gegenseitige Motivation und die ganzheitliche Beratung. Nicht nur Körper, auch Seele und Geist. (Diana)

Abnehmen ohne Stress. Dreimal am Tag essen reicht. Nicht jede Nudel muss gegessen werden. Einfach umsetzbare Regeln und eine ehrliche Gruppe. Man muss sich und den anderen nichts vormachen. Jeder hat die gleichen Aufs und Abs. Kein Jojo-Effekt, weil lebensumstellend…
(…sagt E.T., die in meinem Kurs vor 7 Jahren schon mal dabei war).

Viele nette Leute! Zeit für mich und viel viel Motivation. Wichtig waren mir die Gruppe und die Themen, die über Ernährung hinausgehen. (N.N)

Der Kurs war für mich die Bestätigung, dass doch was geht. Abnehmen ist einfach. Ich habe ein neues Körpergefühl. Wichtig waren mir das Kontrollwiegen und neue Kochideen. (N.N.)

In der Vorweihnachtszeit, wo die Nadel an der Waage nach oben geht, habe ich abgenommen. Das zeigt mir, dass ich es kann. Einfache Regeln, die alltagstauglich und gut umzusetzen sind. (N.N)

Ich habe noch nie eine solch leichte Diät gemacht, eben Lebe leichter. Für Körper, Geist und Seele, absolut alltagstauglich und mit einem tollen Ergebnis. Bis hierher nur ein Etappenziel für mich, es geht weiter bis zum Wunschgewicht und sicherlich bin ich im September  2013 wieder im Kurs dabei. Ich kann Lebe leichter nur weiterempfehlen. (N.N.)

Ich habe den Kurs als einfach zu handhaben, effektiv, nicht nur kurzfriste Diät, sondern als neues Lebenskonzept empfunden. (N.N.)

Der Lebe-leichter-Kurs war für mich ein Lichtblick nach etlichen Diäterfahrungen, die im Endeffekt mehr Gewicht als je zuvor gebracht hatten („Jojo“ lässt grüssen!). Die wenigen Grundregeln von lebe leichter lassen sich recht gut im Alltag umsetzen, der wöchentliche Treff war eine gute Unterstützung, gerade auch der Austausch über die Erfahrungen der anderen Teilnehmer war immer wieder hilfreich. Insgesamt ging es nicht nur ums Essen, sondern um eine ganzheitliche Sicht des Lebens: Körper, Seele und Geist. Dadurch bekam Essen für mich wieder den Stellenwert, der ihm zusteht. Ein Motto, das sich mir sehr einprägte, war: Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein. Nicht zuletzt habe ich gemerkt, dass ich auch das Abnehmen „leichter leben“ kann: Nach einem Tag mit Heißhungerattacken oder anderen Rückschlägen beginne ich einfach am nächsten Tag aufs neue. Der Anfang ist mit 7 kg Abnahme gemacht, nach dem Kurs geht es für mich noch weiter, die nächsten Ziele warten schon….. (N.N.)

Geschichte von M

Liebe Beate, liebe Heike,

als ich heute so im Schwimmbad meine Bahnen zog, musste ich an euch denken! Ja, an euch beide, die ihr das geniale Lebe-leichter-Programm entwickelt habt. Mir wurde nämlich plötzlich klar, wie selbstverständlich inzwischen viele von den Lebe-leichter-Empfehlungen für mich geworden sind. Täglich Sport machen? Na klar! Dienstag und Donnerstag sind meine Schwimmbad-Tage. Mittags nach der Arbeit fahre ich ins Bad in der Nähe vom ERF und schwimme meine halbe Stunde. Ich bin dann zwar erst um ca. 14 Uhr zu Hause und muss am Tag vorher gut planen, damit ich dann auch ein Mittagessen vorfinde, aber das klappt meistens. Und beim Schwimmen kann ich so gut Stress abbauen! An anderen Tagen ist es Nordic Walking, mittwochs habe ich Wirbelsäulengymnastik und manchmal ist das Bellicon dran. Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen ich nicht so motiviert bin, aber die gibt es wohl bei jedem. Ein guter Trick, wenn ich zu Sport gar keine Lust habe, ist, dass ich einfach „nur“ spazieren gehe. Das ist auch Bewegung! Und wenn es mal gar nicht klappt? Dann lerne ich, gnädig mit mir selbst zu sein.

Selbstverständlich ist auch die 3-Mahlzeiten-Empfehlung. Es kommt mir wirklich komisch vor, wenn ich mal nachmittags was esse und fühlt sich dann auch echt wie eine Ausnahme an. Heute Mittag habe ich nach dem Mittagessen eine Scheibe Ananas stehend in der Küche gegessen und ich dachte: „Eigentlich würde ich mich damit jetzt noch mal an den Tisch setzen“ und stellte dabei fest, dass ich tatsächlich in der Regel nicht mehr stehend in der Küche, beim Autofahren, beim Kochen, vor dem Fernseher, am PC etc. esse. Das alles ist tatsächlich in Fleisch und Blut übergegangen. Wasser Trinken ist mein neues Zwischendurch geworden! Schon morgens starte ich in den Tag mit einem großen Glas „Kraneburger“, an der Arbeit steht immer mein Lieblings-Thermobecher mit Deckel gefüllt mit Wasser auf dem Schreibtisch, auf dem Heimweg von der Arbeit wird immer eine 0,5-Liter-Flasche geleert, beim Bügeln gibt´s Frischgezapftes dazu. Der wichtigste Lebe-Leichter-Satz für mich ist übrigens der mit dem „Snack von der Hüfte“ – der kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich mal Hunger bekomme. Früher wäre ein knurrender Magen Grund zur Panik und der Griff zur Schokolade, zum Nutellaglas oder was auch immer gewesen, heute entlockt mir das ein Schmunzeln J.

Letztes Jahr im Juni habe ich mit Lebe leichter angefangen. Mein Ziel – ich weiß nicht, Heike, ob du dich noch dran erinnerst, war: Im Sommer 2012 ein Kleid tragen. Ich habe schon sehr lange kein Kleid mehr getragen, „gefühlt“ seit meiner Hochzeit vor 24 Jahren. Nun gibt es im Juni eine sehr schöne Gelegenheit, diesen Traum wahr werden zu lassen, denn wir sind zu einer Hochzeit eingeladen (kirchliche Trauung von Freunden, die noch ganz „junge Christen“ sind und schon 17 Jahre standesamtlich getraut sind, jetzt aber ihre Ehe unter Gottes Segen stellen wollen). Und ich bin schon fleißig am Kleider anprobieren (Beate, du erinnerst dich an meinen Bummel in Berlin). Und letzten Samstag, als wir unterwegs waren, um meinem Mann einen neuen Anzug zu kaufen, habe ich ein total schickes, vielleicht etwas zu festliches Kleid entdeckt und musste es einfach anprobieren – und war begeistert! Gekauft habe ich es noch nicht, weil ich das erst im Juni, kurz vor der Hochzeit tun will – aber das Beweisfoto findet ihr im Anhang (mein Mann kam und kam nicht von der Kasse wieder, da musste ich es für ihn fotografieren, weil sich schon eine Schlange vor den Kabinen bildete ;-)) und das soll ein dickes Lob an euch und eure Arbeit sein! (Sorry, Beate, wenn du jetzt noch ein Kleider-Foto von mir bekommst – aber da musst du durch ;-))

Im Januar 2011 wog ich bei Kleidergröße 52+ ca. 115 kg, im Juni war ich bei 110 kg (hatte im Januar ganz langsam wieder mit Sport 2 x pro Woche begonnen) und inzwischen wiege ich so um die 93 kg (einmal habe ich auch schon 91,8 gesehen!). Mein nächstes Etappenziel ist 90 kg und ich bin sicher, das werde ich erreichen. Mehr als ich gedacht hätte, helfen mir diese Etappenziele und die für mich dazugehörigen Belohnungen. Demnächst ist ein neuer Bademantel fällig – der alte, den ich immer mit ins Schwimmbad nehme, ist uralt und unmodern. Das wird wohl nach dem Kleid die nächste Belohnung werden. So kann ich schon auf eine ganze Menge Belohnungen zurückschauen und habe auch so meinen Erfolg oft vor Augen oder in der Nase: Wenn ich meine schicke Schwimmbadtasche packe, darin die pinken Badeclocks sehe oder wenn ich mich mit einem guten Parfum einsprühe, das auch mal eine Belohnung war. Und der Saunatag vor kurzem tat unendlich gut – Meilensteine!

Sehr geholfen hat mir auch das Gebet, das ich euch mal geschickt habe. Ich bete es auch jetzt noch oft. Und die Sache mit dem Kaffee war ja wirklich der Oberhammer: Von Ende September bis Anfang Januar passierte abnahmetechnisch fast nichts und als ich den Zwischendurch-Kaffee-Konsum einstellte, ging es plötzlich wieder abwärts – wow!

Nun will ich euch nicht weiter zutexten, aber ich finde, das habt ihr mal verdient: Ein dickes Danke für alles Coachen, Motivieren, Umbeten, Beraten – und Weiterentwickeln von Leben leichter. Ihr seid so echt, das macht es irgendwie leicht, euch abzunehmen, dass ihr lebt, war ihr sagt und schreibt.

M. – inzwischen auf Kleidergröße 46 (in manchen Oberteilen 44) „gesund-geschrumpft“

Von Lebe leichter zum Laufen

In meinen Kursen berichte ich beim Thema Lebe bewegt gerne von meinem Weg zum Laufen.

Meinen Teilnehmerinnen tut es gut zu hören, dass auch ich früher der totale Laufmuffel war. Die meisten ersten Erfahrungen sind ähnlich. Man bekommt Seitenstechen, hechelt sich eins ab und die Gelenke und Füße schmerzen. Das macht keinen Spaß. Der Grund, so sehe ich es heute, ist dass man oft einfach viel zu schnell anfängt.

Herbert Steffny hat in seinem „Das große Laufbuch“ Pläne ausgearbeitet mit denen es wirklich jeder mit Freude und Erfolg schaffen kann.

Immer wieder meinte die eine oder andere Lebe- leichter- Teilnehmerin, dass sie es doch eigentlich ganz gerne mal probieren würde, es aber alleine nicht anfangen möchte. Also habe ich aus allen Kursen diese Interessentinnen zusammen getrommelt und einen Lauftreff gegründet.

Damit wir nicht einfach so ins Blaue trainieren, war unser Ziel von Anfang an, zum Jedermannlauf in Emmendingen so fitt zu sein, dass wir die 4 km in 30 Minuten schaffen können.

10 Wochen trainierten 13 Frauen jeweils 1x zusammen und 2 x alleine pro Woche.
Gemeinsam haben wir uns von anfangs 9×2 Minuten Woche für Woche gesteigert.

Den Jedermannlauf dabei als Ziel vor Augen zu haben, hat die Gruppe gut voran gebracht. Schließlich ist dies auch ein Leitsatz aus dem Lebe leichter Buch. „Nur wer ein Ziel hat, weiß wo er ankommen möchte.“

Ein Lauf ist mit dem Weg zum Wunschgewicht sehr gut zu vergleichen.

Die Strecke steht fest. Voller Energie steht man am Start und freut sich, wenn es endlich losgeht.

Die ersten wichtigen Etappen sind schnell erreicht und man ist von seinem Erfolg geradezu beflügelt. Nach einer Zeit merkt man die Anstrengung. Vielleicht realisiert man, wieviele andere schon an einem vorbei gezogen sind. Erste Zweifel kommen hoch. „Was mache ich hier eigentlich“

„War das Ziel doch zu hoch gesteckt“. Dann schiebt man die Gedanken beiseite. „Nein ich weiß, was ich kann. Ich werde es schaffen. Ich liege gut in der Zeit. Die Hälfte habe ich schon hinter mir.“

Gut ist es, wenn man nicht alleine läuft und sich gegenseitig unterstützen und puschen kann. Der Durchhänger kommt ja nicht bei allen gleichzeitig. Weil man den Anschluss nicht verlieren möchte, wird man vom Tempo der Anderen mitgezogen.

Schließlich wird es noch mal richtig zäh. Die letzten 1,5 km scheinen endlos zu dauern.

Bei der Hitze hatten die zwei Frauen, mit denen ich am Schluss gelaufen bin doch sehr zu kämpfen. Bei Beiden gab es den Moment in dem sie fast aufgegeben hätten. „In 10 Minuten ist alles vorbei und dann denkst du für den Rest deines Lebens an diesen Tag“

„Gleich sind wir an der Wasserstation, dann tanken wir auf und schaffen den Rest!“

„Im Park steht deine Familie, bis dahin schaffst du es auf jeden Fall und in der letzten Kurve vor dem Ziel wartet dein Mann!“

Und so ging es Schritt für Schritt weiter. Für eine der Beiden haben die Kräft sogar noch für einen Endspurt gereicht und mit der Anderen bin ich Hand in Hand als letze durchs Ziel gelaufen. Wir waren alle unter 30 Minuten. Im Ziel floss die eine oder andere Träne und dabei haben wir alle gestrahlt.

Auch beim Abnehmen kommen diese Momente, wo man alles hinschmeißen möchte, wo das Ziel noch so weit weg scheint. Dann ist es wichtig Gleichgesinnte (oder einen Coach) an seiner Seite zu haben, die ihre Erfahrungen gerne teilen und neu motivieren können.

Am Ziel sind all diese Momente vergessen. Blickt man zurück, ist der Weg irgentwie viel kürzer geworden. Es gibt neues Selbstvertrauen ein Ziel erreicht zu haben.[/tab_item][tab_item title=“Geschichte von Monika H“]

Nach dem Ende des Lebe leichter Kurses sind nun schon ein paar Wochen vergangen, und ich wollte bewusst noch einige Zeit abwarten, um auch das „Danach“ mit in meinen Erfahrungsbericht einfließen lassen zu können.

Eigentlich hatte ich die ganzen Themen rund ums Abnehmen gründlich satt. Schon zu oft hatte ich Kilos gehen und wieder kommen sehen. Resignation und absoluter Unwille mich mit jeglicher Art von Diät zu beschäftigen, war das Ergebnis all dieser zu Beginn hoffnungsvollen Versuche, Gewicht zu verlieren. Demnach war auch meine Motivation, als mich eine gute Freundin fragte, ob ich nicht Lust hätte, beim Kurs LL mitzumachen gleich null. Nach mehrfachem Fragen seitens dieser Freundin (Danke Sonni!!!), regten sich doch so Gedanken wie: Schaden kann es ja nicht, die Krankenkasse bezahlt ja den größten Batzen. Geh einfach mal hin und höre dir das an.

So saß ich dann auch am ersten Abend entsprechend in der Runde, eher lustlos und äußerst kritisch. Schon seit Jahren habe ich mich auf die verschiedenste Art und Weise mit dem Thema Abnehmen beschäftigt, auch waren mir meine Muster bekannt, die mich zum zu viel essen bewegten, was kann ich also bei LL noch dazulernen? Nach dem erstenTreffen war mein Gedanke: Ein Teller pro Mahlzeit, ca. 5 h Essenspause, viel Trinken, eine halbe Stunde Bewegung pro Tag, mir alles längst bekannt, so ungefähr schaut doch meine Realität aus, und trotzdem gehe ich bei 174 cm schwer auf 90 Kilo zu. Auf diese Weise werde ich sicher nichts abnehmen.

Mit gemischten Gefühlen begann ich auf den einen Teller und den Rest zu achten. Ein Hoffnungsfunke. doch noch ein paar Kilos verlieren zu können, keimte auf. Und wie wurde ich in vielerlei Hinsicht belohnt!

Die Kilos schwanden obwohl ich 3 mal am Tag alles essen durfte, was meine Familie auch aß. Kein “nur Quark und Gemüse“ essen dürfen, während Tischnachbarn in knusprige Brötchen bissen, war für mich ein absolutes Novum. Meiner Meinung nach ist es genau dieses Novum, was mich bei LL überzeugte, auch längerfristig Erfolg haben zu können. Sich gedanklich bei der Essensplanung, beim Einkauf, der Essenszubereitung und beim Essen hauptsächlich mit der Auswahl an mageren, kalorienreduzierten Lebensmitteln zu beschäftigen, signalisierte mir immer wieder ein Mangelempfinden. Ein regelrechtes Loch von Bedürfnissen, das im Laufe einer Diät zu einer Grube heranwuchs, entstand, die in einen gierigen Heißhunger münden, der dauerhaft kaum zu bändigen ist.

Essen zu dürfen, was alle am Tisch essen ohne schlechtem Gewissen, lässt erstmals auch Genuss zu, der hier noch gar nicht zur Sprache kam. Schon allein das Einkaufen an sich, nach Lust und Laune und dem Fokus darauf. ganz besondere Lebensmittel auszusuchen für die ganze Familie, beschert nicht nur die besondere Vorfreude auf das Essen, es befriedigt den „Hunger“ auf ganzer Linie. Die „Wartezeit“ auf das nächste Mahl wird zum Kinderspiel, lässt den Geist die Energie auf das lenken, was zu tun ist, anstatt darüber zu kreisen, was kalorienarmes, mageres man wohl in der Zwischenzeit verspeisen könnte. Das ist auch Grund warum LL kein Querverweis auf Light-Produkte nötig hat.

Es kommen schwache Stunden, zu eingefahren sind die alten Muster wie Traktorspuren auf einem Acker, aber sowohl die wöchentlichen Treffen mit dem Austausch der anderen Teilnehmer wie auch die zuträglichen Themenvorträge helfen gut dabei weiterzumachen.  Und auch die vielen Mahlzeiten die satt und zufrieden machen tun ihres dazu, weiter auf dem Pfad zu bleiben. Vom Erfolg auf der Waage ganz zu schweigen. Und es wirkt nach!

Mein Lieblingssatz. der mir persönlich oft hilft, lautet: „Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung bieten.“ Was zur Frage führt, was brauche ich jetzt wirklich, was kann ich mir tatsächlich Gutes tun. Man kommt sich selbst auf die Spur und lernt Muster zu durchbrechen, um der Nahrungsaufnahme einen anderen, gesunden, genussvollen Stellenwert zu geben.

Das ist es, was Menschen brauchen, die mit ihrem Gewicht kämpfen. Erstaunlich einfach, erstaunlich günstig, erstaunlich erfolgreich.

Herzlichen Dank dem LL Team Karlsruhe und den beiden Autorinnen

 

Geschichte von Silke V

Dick war ich am 29.9.2012. Da wog ich über 90 kg. Nun war diese Tatsache nicht unbedingt neu für mich. Ich war immer mal dick und immer mal wieder dünner. Wie der Mond zu- und abnehmend.

Sollte das so bleiben? Ein Leben mit einem lächelnden dicken Mondgesicht? Der Kreislauf des ständigen Ab- und Zunehmens strengte mich an. Zudem hatte ich ein Familienunternehmen zu managen, welches meine ganze Aufmerksamkeit erforderte.

Wo anfangen? Und womit?
In einer christlichen Buchhandlung wurde ich fündig. Lebe leichter – genial normal zum Wunschgewicht. Das 12 Wochen Programm entsprach auf Anhieb meinen Vorstellungen.
Da ich nicht nur abnehmen wollte, sondern auch den Teufelskreis des ständigen Diäthaltens unterbrechen musste, habe ich mich erst mal an eine höhere Macht gewandt und gebetet. Danach habe ich Schritt für Schritt das Lebe leichter – 6×1 umgesetzt.
Die ersten fünf Kilo purzelten und legten die Entscheidung fest, mich einer Lebe- leichter Gruppe anzuschließen. Der Besuch einer Gruppe tat mir gut, regte mich an, motivierte mich und half mir, bestimmte Herausforderungen zu planen.

Die nächsten 10 kg in 12 Wochen purzelten. WOW das war gut!!!! Und ein neues Körpergefühl fing an. Meine engen Hosen wurden weiter, Röcke mit Stiefeln passten und ich fühlte mich leichter und leichter.

Ich machte mit der Gruppe weiter und nahm nochmal 7 kg ab. Am 31.8.13 wog ich 22 kg weniger. Mein Mondgesicht war verschwunden und das ständige Diäthalten auch.

Heute lebe ich viel leichter, habe im Kopf viel mehr Raum für was Neues und freue mich an einem leichten, schlanken Körpergefühl.

 

Silke V.Siegerin des Sommers 2013

Im Winter habt ihr auf euren Blogs immer geschrieben: „Die Sieger des Sommers werden im Winter gemacht.“ Ich fühle mich als „Sieger des Sommers“ (und des Herbstes, da ich seit dem Sommer von vielen immer wieder gesagt bekommen habe, wie toll ich doch aussehe)!

MotivationsglasIm Oktober letzten Jahres habe ich mir euer Buch gekauft und es zunächst einmal nur komplett durchgelesen. Da es bei mir leider keine Gruppe gibt, habe ich Anfang Dezember 2012 für mich beschlossen, einfach mal anzufangen. Jede Woche habe ich dann noch einmal je ein Kapitel durchgelesen und mir Gedanken dazu gemacht. Auch habe ich mich dann nach ganz langer Zeit mal wieder auf die Waage gestellt. Und nach 12 Wochen, in denen ich mit dem Buch gearbeitet habe und es umgesetzt habe, war ich dann Mitte Februar doch schon 12 kg leichter. Die Umstellung auf nur 3 Mahlzeiten und nichts zwischendurch fiel mir noch nicht einmal so schwer, auch kann ich nun morgens frühstücken (was ich vorher nicht oder nur sehr spärlich gemacht habe). Und es ist wirklich ein interessantes/gutes Gefühl, wieder so richtig „Hunger“ und „satt“ zu spüren. Da ich auch schon immer eine „Wassertrinkerin“ bin, war dies auch nicht so die Veränderung. Nur die Trinkmenge sollte und hat sich erhöht, und es funktioniert erstaunlich gut (hab sehr oft eine kleine Wasserflasche dabei). Ich habe mir auch ein Motivationsglas gemacht, in das für jedes Pfund, das ich abgenommen habe, ein Glassteinchen kommt.

Vielen Dank auch für den Müsli- und Bananentipp, den ich bekam, obwohl ich kein Onlinecoaching mache (3EL Müsli + Obst; halbe Banane mit Alufolie abdecken und im Kühlschrank lagern).

Nach fast einem Jahr mit Lebe leichter habe ich bis jetzt so „ganz einfach“ 40 kg abgenommen (ca. 5 Kleidergrößen weniger). Da ich nun auch neue Kleider gebraucht habe und brauche, habe ich mir zur Belohnung eine Farbberatung gegönnt, um zu wissen, welche Farben meinen Typ unterstreichen, und das hat sich wirklich gelohnt. Ich traue mich nun auch, mehr und andere Farben zu tragen.

Bei all den Komplimenten bin ich auch einmal gefragt worden, ob ich denn nach dem Abnehmen wieder normal essen werde. Meine Antwort war: „Ich esse doch normal!“

Es gibt auch bei mir Zeiten, wo es mal eine Woche gibt, die nicht so gut läuft und ich in alte Gewohnheiten zurückfalle. Aber ich weiß, dass ich darauf achten kann und wenn es mal wieder Ausrutscher gab, dass ich mich dann nicht ganz schlecht fühlen muss, sondern schaue, wie ich es ausgleichen kann. Es fällt mir aber trotzdem manchmal ganz schön schwer! Die Komplimente und mein neues Lebensgefühl zeigen mir, dass es sich nicht lohnt aufzugeben. Denn auch das „Sport machen“ fällt mir nicht mehr so schwer wie vorher, ich hab sogar manchmal das Gefühl, dass was fehlt, wenn in der Woche mal so gar keine Zeit für richtig Sport ist. Im Alltag laufe ich nun viel mehr, z. B. auch die Treppen, als früher, einmal in der Woche versuche ich, schwimmen zu gehen (mit Wassergymnastik), und Fahrradfahren macht mir viel Spaß. In meinem Bekanntenkreis löse ich gerade eine große Begeisterung für Lebe leichter aus. So motiviere ich andere, auch mit Lebe leichter abzunehmen. Die Motivation für andere führt bei mir selbst auch zur Motivation, selbst dran zu bleiben, weiter zu machen und nicht aufzugeben. DANKE für dieses einfache Konzept (keine Punkte oder Kalorien zählen .

 

Eure Siegerin des Sommers 2013

NEU – 33 Kilo in 8 MonatenGerlinde

Was andere sich als Neujahrsvorsatz nehmen, hat Gerlinde Neumann-Lambio schon geschafft. 33 Kilogramm hat die Altenpflegerin aus Oppenau innerhalb von knapp acht Monaten abgenommen. Was sie dabei motiviert hat und wie sie durchgehalten hat, verrät sie bei folgendem Interview, das Heike Malisic für die Acher-Rench-Zeitung mit ihr geführt hat:

■ Wann entstand Ihr Entschluss abzunehmen, Frau Neumann-Lambio?

NEUMANN-LAMBIO: Im Mai 2013. Ich hatte ziemliches Übergewicht, und das hat sich verheerend auf meine Gesundheit ausgewirkt. Neben starken Gelenkschmerzen kam ich schnell außer Atem und dazu gesellte sich noch ein zu hoher Blutdruck. Ich bin erst Mitte 40 und war über mich und meinen Zustand sehr frustriert. Außerdem fühlte ich mich in meiner Haut nicht mehr wohl.

■ Wie haben Sie es geschafft, Kilos zu verlieren?

NEUMANN-LAMBIO: Ich habe durch Zufall im Internet vom Programm »Lebe leichter« gelesen. Das Konzept hat mir gefallen. Daraufhin habe ich mich in einer Gruppe angemeldet und nach dem Programm gelebt. Es war und ist für mich ganz leicht umzusetzen. Ich esse dreimal am Tag, lasse dem Magen zwischen den Mahlzeiten eine Pause. Zu jeder Mahlzeit esse ich viel Gemüse und Obst.

■ Was hat Ihnen beim Abnehmen am meisten geholfen?

NEUMANN-LAMBIO: Das waren für mich ganz eindeutig die wöchentlichen Gruppentreffen. Ich weiß theoretisch auch alleine, wie das Programm funktioniert. Die Unterstützung und auch Kontrolle in der Gruppe war für mich aber ein Ansporn. Außerdem habe ich jede Woche eine Menge Tipps bekommen.

■ Welche Herausforderungen mussten Sie während des Abnehmens bewältigen?

NEUMANN-LAMBIO: Für mich ist das ganze Leben eine Herausforderung. In allen Bereichen, nicht nur, was das Thema Essen, oder Abnehmen angeht. Ich muss mich in vielen anderen Dingen auch disziplinieren. Also habe ich dieses Thema mit eingeschlossen. Schwierig war für mich die Weihnachtszeit, eine große Herausforderung – wenn man wie ich ein Schokoholiker ist. Deswegen ist es mir jetzt sehr wichtig, nach den Feiertagen gleich wieder einen Kurs zu belegen, damit ich nicht wieder in die alten Verhaltensweisen zurückfalle.

■ Wie sind Sie mit Herausforderungen umgegangen?

NEUMANN-LAMBIO: Ich habe mir den Leitsatz meines Coachs immer wieder durch den Kopf gehen lassen: »Nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, schlank zu sein.« Na ja, hin und wieder schmeckte die Schokolade trotzdem ganz lecker, aber meistens war ich standhaft.

■ Welches Ziel stand Ihnen vor Augen?

NEUMANN-LAMBIO: Als oberste Priorität wollte ich natürlich mein gesundheitliches Wohlbefinden wiederherstellen. Aber ein großer Wunsch von mir war auch, endlich mal schicke Kleider von der Stange kaufen zu können. Am Anfang meiner Abnahme trug ich Größe 50.

■ Was haben Sie hauptsächlich verändert?

NEUMANN-LAMBIO: Ich habe meine Essgewohnheiten total verändert, außerdem bewege ich mich viel mehr als früher. Und dann habe ich gelernt, mir mehr Zeit für mich persönlich zu gönnen. Das war im Kurs ein sehr wichtiger Bestandteil.

■ Wie viel haben Sie in welchem Zeitraum abgenommen?

NEUMANN-LAMBIO: Vom 14. Mai bis zum Ende des Jahres 2013 waren es 33 Kilogramm.

■ Wie sieht Ihr Ziel für 2014 aus?

NEUMANN-LAMBIO: Es dürfen gerne noch ein paar Pfund purzeln. Und dann möchte ich langfristig dieses Gewicht halten.

■ Was für einen Tipp können Sie anderen Abnehmwilligen weitergeben?

NEUMANN-LAMBIO: Jeder sollte erst ganz genau darüber nachdenken, welchen Weg man zur Gewichtsabnahme gehen will. Es gibt viele verschiedene Programme, die zum Ziel führen. Hat man für sich den richtigen Weg gefunden, sollte man ihm sein Leben lang folgen. Sonst ist der Erfolg nur kurzfristig.

■ Sie haben eine große Familie, wie hat diese auf Ihre Abnahme reagiert?

NEUMANN-LAMBIO: Alle haben mich sehr unterstützt und sind richtig stolz auf mich. Meine fünf Kinder und mein Mann.

■ Sie bewegen sich nun mehr. Wie viel Sport treiben Sie in der Woche?

NEUMANN-LAMBIO: Ich gehe fast jeden Tag eine Stunde walken. Ich habe gelernt, mir diese Zeit zu reservieren.

■ Welche Kleidergröße tragen Sie jetzt?

NEUMANN-LAMBIO: Ich trage jetzt Größe 40/42, fast fünf Kleidergrößen kleiner als früher. Das heißt für mich: Einmal komplett eine neue Garderobe.

■ Was hat sich sonst noch für Sie verändert?

NEUMANN-LAMBIO: Ich gehe viel selbstbewusster durchs Leben und fühle mich jetzt einfach schön(er).

Peter aus Oberkirch

Ich bin 46 Jahre alt und war wegen meines Gewichtes am Rande der Verzweiflung angelangt. Ich hatte fast 15 Jahre jegliche neuen Erkenntnisse über Gewichtsreduktion und Ernährung in mir aufgesogen und musste nun erkennen, dass ich leider mit allem gescheitert bin und auch meine Waage den Zeiger immer weiter nach rechts bewegte. Seit über 30 Jahren habe ich ununterbrochen Kalorien gezählt und hatte jedes Lebensmittel im Kopf. Bei „Wetten Dass“ wäre ich sicherlich unschlagbar gewesen – doch das ganze Wissen half mir nicht aus meinem Dilemma.Jedes Schaufenster oder jeder Spiegel waren meine Feinde. Der Mann, den ich gesehen habe, war nicht ich bzw. der, der ich sein wollte. Meine über alles geliebte Frau gab mir immer wieder zu verstehen, dass sie mich genauso liebt, wie ich bin, und doch wurde ich mit mir selbst nicht mehr glücklich.

Eines Morgens dann der Anruf meiner Gattin – heute Abend ist ein Vortag zu einem Programm mit dem Namen „Lebe leichter“. Ich schon wieder am grübeln: „Lebe Leichter“, na ja das bedeutet sicher sieben Stunden Sport pro Woche, kein Brot am Abend, und wenn ein Glas Wein in Sichtweite ist, kommt die rote Ampel.

Es kam wie so oft im Leben jedoch anders und seit ich im Kurs bin, ist insgesamt tatsächlich alles leichter und dazu nehme ich auch noch ab. Ich konnte es zuerst nicht fassen, wie leicht es sein kann. Und unter uns, auch ich habe schwere Tage, an denen die Versuchungen locken, aber ich habe mich dafür entschieden, meinen Kopf nicht mehr mit schlechtem Gewissen zu füllen, sondern nur alle fünf Stunden mit feinem Essen. Ich esse nun, wie ich es als Kind gelernt habe – dreimal am Tag, was ich will, schön auf einem Teller angerichtet und mit Genuss verzehrt. Wie toll und einfach doch Essen sein kann! Nie mehr habe ich seither Kalorien gezählt, mich mit schlechtem Gewissen geplagt, sondern einfach die Denkanstöße und Tipps von Heike und der sehr netten Gruppe umgesetzt. Mittlerweile habe ich durch den Gewichtsverlust wieder einen erhöhten Bewegungsdrang, schlafe besser und bin, was Essen angeht, tiefenentspannt. Ich weiß ja, in ein paar Stunden gibt es ja schon wieder etwas zu schlemmen und ich darf mich darauf freuen! Ich nehme jede Woche ab, wie viel ist mir dabei eigentlich egal. Wichtig ist: – Es funktioniert.

Auch das Denken über sehr viele andere Dinge im Leben wie z.B. Stress, Hektik, Alltagstrott usw. sind leichter geworden. Durch den tollen Abnehmerfolg verändert sich auch wieder der Blickwinkel zum gesamten Leben. Ich möchte Heike an dieser Stelle sehr für ihr Programm danken und bin heute gewiss, dass ich noch in 2014 mein Wunschgewicht erreichen werde. Das Wichtigste ist dabei aber, ich LEBE tatsächlich LEICHTER. Positive Nebenerscheinungen sind z.B. auch, dass mein Reizdarm, die Darmkrämpfe, der Blähbauch und meine ständigen gesundheitlichen Einschränkungen nach acht Wochen, schon fast Geschichte sind. Einfach, effizient, leicht, entspannt, mehr Lebensqualität usw. – eben all das, was man zu einem erfüllten Leben braucht. Herzlichen Dank!

Geschichte von Ulrike

(Ge)Wichtige Erfahrungen mit dem Abnehmen

Ich hatte eine dicke Kindheit. Meine Oma putzte in einer Schokoladenfabrik und brachte die Schokolade beutelweise nach Hause. Und ich hatte eine sehr unglückliche Teenagerzeit, in der ich viel Spott kombiniert mit hässlichen Spitznamen aufgrund meines Gewichtes ertragen musste. Ich fühlte mich sehr einsam. Der Tiefpunkt: 73 Kilo Kleidergröße 46 mit 16 Jahren. Schicke Klamotten gab es nur, wenn die Mama sie nähte. Nach einem Schulwechsel kam ich auf das ernährungswissenschaftliche Gymnasium. Seit einiger Zeit ging ich regelmäßig in den Jugendkreis und Gottesdienst, wo ich meinen heutigen Mann kennenlernte. Endlich stand in diesen Runden nicht mehr mein Gewicht im Vordergrund. Man nahm mich so, wie ich war – eine enorme Entlastung!! Das Wissen und die Auseinandersetzung mit unserer Ernährung, das Angenommensein in unseren fröhlichen Runden, einen Mann, der mich zum Tanzen und Radfahren animierte und eine Freundin, die mich zum Schwimmen mitnahm, ermöglichten unbewusst die Gewichtsabnahme von 15 kg!! Ich war plötzlich mit 18 eine hübsche, junge Frau mit Kleidergröße 38.

Von diesen 15 Kilos hielt ich 10kg 10 Jahre lang bis zum ersten Kind. Kontrollierte Ernährung, tägliches Wiegen, Tanzen, Schwimmen, Radfahren und Reiten hielten mich fit. Als die Familienplanung anstand, passierte, was ich leider schon befürchtet hatte: Ich habe zwei wunderbare Söhne bekommen (mittlerweile 14 und 20 Jahre alt), die mir aber 10 Kilo sehr anhängliches Übergewicht beschert hatten, da hungern in den Schwangerschaften nicht erträglich möglich war.

Alleine Abnehmen klappte nicht. Alleine zunehmen schon.

Ein einziger Diätversuch innerhalb eines Kurses mit Bewegung und Coaching brachte vor 10 Jahren zwar ein paar Kilo weniger, verlor sich aber in der Epilepsieerkrankung unseres jüngsten Kindes….Ein Supergau!

Vor etwa 2 Jahren kaufte ich an einem Büchertisch unserer Kirche das Lebe-Leichter-Buch. Abnehmen auf christliche Art mit meinem Gott – das sprach mich an. Bald darauf bot Krisztina Willi in unserer Gemeinde in Durlach Aue den ersten Lebe-leichter-Kurs an, den ich bedauerte nicht antreten zu können, weil Gott mir alle Türen für ein Jahr Vollzeitmeisterschule öffnete.

In der Meisterschule nahm ich wieder zu: Viel Sitzen, eine stressige 60 Stunden-Lernwoche mit Pendeln nach Stuttgart, dazu überall Essen – selbst in den Bahnhöfen riecht es nach Laugengebäck – die überall frei angebotenen Süßigkeiten, abends das wichtige, gemeinsame, warme und schnell zubereitete Familienabendessen. Die Klassenlehrerin tröstete und prophezeite uns: Wir würden alles wieder abnehmen während der Vorbereitung auf die praktische Prüfung. Das war bei mir – wie auch schon befürchtet – leider nur zum Teil so. Und wir fuhren auch noch in den Urlaub hinterher… Alles wieder drauf!!! 77,6 kg bei 161 cm Körpergröße. So nahm ich mir vor : Jetzt oder nie nach der mit 48 Jahren bestandenen Floristmeisterprüfung suchst du dir einen Abnehmkurs oder soll ich lieber sagen einen Umdenkkurs ??!!…Und nach dieser Prüfung sollte das eigentlich nicht so schwer sein. Aber ich wusste: Das wird eine Reise ins eigene Ich.

Weight Watchers schied wegen des Stils aus: „200g abgenommen – klatsch-klatsch-klatsch“. Nee, das war nicht meins.

Gott schickte mir einen Kurs in meinem Heimatort nur 5 Minuten Fußweg mit Beginn Oktober 2014. Schon die erste Woche mit Bestandaufnahme-Kalorienzählen bescherte das erste Kilo weniger. Der innere Schweinehund begegnete mir dort in Form einer lustigen von Coach Barbara kreiierten Schweinestoffpuppe. Ich habe ihn oft geohrfeigt…Schlechte Gewohnheiten sollten das süße Leben sein. Für mich war es Schokoholismus – also Sucht pur. Es ging und geht sehr langsam nach unten. Ein lehrreicher Besuch im örtlichen Supermarkt machte mich offen für Stevia statt Zucker und Sojalight statt Sahne. Das Lebe-Leichter-Buch nahm ich immer wieder zur Hand und fand das mit den 3 Tellern sehr wirkungsvoll und einfach. Barbara Kühn updatete mich sehr sachkundig in Sachen Ernährungslehre.

Ich habe bis heute täglich eine oder mehrere Hungerphasen – meist um 11.00 morgens. Da muss ich durch mit viel trinken. Wenn der Hunger ausbleibt, weiß ich dass ich gerade zunehme… Ich brauche den täglichen Gang auf die Waage.

Doch dann kam, was schon lange absehbar war: Meine Mutter starb im November – und ein unfreiwilliges Kilo weniger. Die Ablenkung durch einen solchen Trauerfall ist enorm, aber ich wollte nicht den gleichen Fehler wie damals bei S. Epilepsieerkrankung machen. Ich blieb dabei und die Gruppe fing mich auf. 4 Kilo weniger vor Weihnachten waren der Erfolg.

Die geselligen Feiertage waren erwartungsgemäß eine Breitseite auf die mühsam errungene Gewichtsabnahme. „Ihr wisst jetzt, wie es geht.“ war Barbaras Kommentar und motivierte uns damit auf ein Neues. Leider endete dieser Kurs im Januar und so wechselte ich zu Krisztis neuem Lebe-Leichter-Kurs nach Aue.

Jetzt nahm ich auch meine wöchentlichen 1000m Schwimmrunden wieder auf. Ich weiß nicht, was es ist, aber Abnehmen gelingt bei mir nur mit diesem Schwimmen. Ich genieße jetzt die wiedergewonnene Kondition und Leichtigkeit.

Dazu kommt wöchentliches Reiten. Das ist der Moment, wo ich entstresse, wo ich total abschalte, wo ich glücklich bin. Auf dem Pferd habe ich nie Hunger. Ich sehe die Welt aus einer anderen Perspektive. Ich träume oft von einer Reit-Fasten-Kur, die natürlich niemand anbietet. Meine vielen Wanderritte waren auch immer – zwar gewichtsneutral weil Bewegung und wenig bis gar kein Hunger – verbunden mit leckerem Essen.

Mittlerweile haben auch meine drei gertenschlanken, fleißigen, immer hungrigen, sportlichen Männer begriffen, dass ich mich nicht mehr ihrem Esszwang unterordne. Insbesondere Essengehen ist bei uns sehr beliebt und heißt für mich ein Kilo mehr auf der Waage. Da muss und musste ich jedesmal neu mal meinen eigenen Weg finden – sprich weniger und das Richtige Essen. Ein Gebetsanliegen….

Inzwischen kommen aber auch mit 8 Kilo weniger die ersten Komplimente. „Mama, du siehst stylish aus!“ war die Aussage meines smarten 20-jährigen Sohnes B. letzten Sonntag. Was war passiert? Mit meinem schlankeren Körper habe ich wieder Freude daran, mich schön und gepflegt zu kleiden. Im Secondhand-Laden fand ich tolle Hosen und enge Röcke in Größe 40 für diese Zwischenzeit, weil ich nicht weiß, wohin die Reise geht. Stolz konnte ich das anprobierte Hängerchen in einem meiner Lieblingsläden mit dem einstimmigen Kommentar der Verkäuferinnen:. „Das steht Ihnen gar nicht“ zurückhängen lassen. Mein Ziel ist ein schöner Traum-Badeanzug. Den gibt’s bei meinem Kursziel 68 kg – also in 1 Kilo. Mein Motto: Immer schön dran bleiben… – auch nach Ende des Kurses diese Woche. Kriszti und Barbara werde ich in bestimmten Rhythmen mit Gewichts-E-Mails beglücken, weil ich weiß, dass die beiden mit jedem Teilnehmer sehr mitfiebern. Ein dickes Danke Euch für Alles!![/tab_item][tab_item title=“Geschichte von Marlies“]

Das LL-Programm begleitet mich immer noch in für mich perfekter Weise !!

Die Waage (Kontrolle), mein Körper (Bauch)  und ich (Kopf und Seele)  mögen sich wieder – ist das nicht eine tolle Sache ! Dazu hast du (Coach Miriam Neufeld) in großem Maße beigetragen.

Dass ich einmal so diszipliniert beim essen sein kann, und trotzdem „gut draufsein“, hätte ich nie für möglich gehalten.

Erst gestern habe ich schmunzelnd auf ein zweites Stück Geburtstags-Kuchen verzichten können, weil ich es jetzt weiß, dass das zweite nicht so gut wie das erste schmeckt !! Herrlich……….besser noch ein Glas Wasser oder Tee !

Auch unser Sprudelbedarf ist rasant gestiegen – mein Mann trinkt jetzt auch viel mehr – kauft aber ohne zu murren jegliche benötigte Menge für uns !

Marlies

Geschichte von Carmen

Rückblick auf 12 Wochen Lebe Leichter online mit Uschi

Im Januar 2014 habe ich beschlossen, mich von 168 kg Körpermasse zu verabschieden. Das Lebe leichter Buch, das schon länger in meinem Bücherschrank stand kramte ich hervor, mit dem Gedanken…“Was hab ich zu verlieren, außer Kilos“? Niemand glaubte daran, dass ich es DIESMAL schaffen werde. Ich auch nicht so ganz…..

Mittlerweile sieht das alles etwas anders aus.

Ich fand dann irgendwann die Lebe Leichter Gruppe bei Facebook, wo ich auch wertvolle Tipps bekommen habe. Irgendwann wollte ich dann auch professionell mit Unterstützung abnehmen und habe mich zum Onlinekurs angemeldet.

Obwohl ich alles schon gelesen hatte und mich auch recht gut „durchgewurschtelt“ habe, mußte ich ja nun 1x in der Woche „Rechenschaft ablegen“ und die Kapitel etwas genauer unter die Lupe nehmen. Das war manchmal ganz schön spannend…

Spannend waren auch die Urlaubswochen, die im Kurs lagen. Ich hatte ja jedes Jahr angekündigt, dass ich abnehmen muß, aber immer im Urlaub bin ich rückfällig geworden. Es ist so bequem, mal einen Burger oder Döner unterwegs zu essen…und dann das leckere Eis beim Italiener….Im Urlaub geht das schonmal…da kann man ruhig abends vorm Fernseher knabbern bis die Tüte leer ist, denn morgen gibts ne neue…und außerdem schmecken Flips nicht mehr, wenn sie 1 Nacht offen sind…..

Zu Hause bekam ich aber die Kurve nicht wieder, und hab weiter gegessen, worauf ich Lust hatte….und ich hatte grooooße Lust auf Essen, oooh jaaa.

Dieses Jahr gab es im Urlaub unterwegs Obst und Vollkornbrot. Geknabbert wurde nur ein bisschen direkt nach den Mahlzeiten und zu Hause halte ich mich weiterhin an die 3 Mahlzeiten und die Mengen. Ich hab sogar etwas abgenommen im Urlaub.

Für den Onlinekurs hatte ich mir 12 kg Abnahme vorgenommen. Das hat nun nicht so geklappt…es sind 16 kg geworden 🙂

Seit Januar nun schon 39,1 kg. Ich bin ziemlich glücklich darüber. Meine Kinder sind stolz auf mich, mein Mann glaubt wieder an mich, dass ich es diesmal schaffen werde, und ich erschrecke manchmal selbst über mich. Disziplin beim Essen war viele Jahre ein Fremdwort für mich.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Beate, Heike und Uschi, durch die ich gelernt habe, mein Leben leichter zu leben.

Liebe Grüße Carmen

 

Teilnehmerin aus Karlsruhe – 1

Anfang des Jahres 2015 war es wieder soweit. Der Jahresbeginn mit den guten Vorsätzen ….mehr Sport, abnehmen, gesünder essen !

Nachdem ich vorher schon viele Versuche gestartet hatte, alleine abzunehmen und immer nach einiger Zeit in alte Muster zurück gefallen war, entschloss ich mich in Karlsruhe eine Abnehmgruppe zu suchen.
Krankenkasse gegoogelt…., Kurssuche… und jaaaa es gab tatsächlich einen Kurs in Wohnortsnähe. Das war mir wichtig neben Berufstätigkeit, Familie und Freizeitaktivitäten.
Anmeldung und der letzte Kursplatz war ergattert !
Spannung beim ersten Treffen !
Wie gestalten die Kursleiter den Kurs ?
Passt die Gruppe für mich ?
Ist das Konzept für mich nachvollziehbar/machbar ?

Nun nach den 12 Gruppentreffen mein Resümee:

Die Gruppe war sehr nett. Ich fand es schön zu hören wie es den anderen ging, zu erfahren mit welchen Schwierigkeiten sie zu kämpfen hatten, es wurden Erfahrungen ausgetauscht, gegenseitig Tipps gegeben, gegenseitig motiviert und aufgebaut, zum Durchhalten angeregt. Das wöchentliche Wiegen war für mich Motivation durchzuhalten, das Lob der Kursleiterin tat gut und auch die kleinen Geschenke beim Erreichen der 3 Kilo und der 5 Kilo-Marke motivierten mich weiter dranzubleiben.

Das Kurskonzept war mit den 12 Themengebieten war überschaulich, klar und dadurch auch sehr gut umsetzbar. Zu Beginn fiel es mir wirklich schwer, mich an die 3 Mahlzeiten zu halten. Ein normales Hungergefühl hatte ich schon längst verloren, da ich eigentlich ständig etwas gegessen habe. Nun lernte mein Körper wieder ein normales Hungergefühl zu entwickeln, Appetit und Hunger voneinander abzugrenzen und sich wieder an normale Essensportionen zu gewöhnen. Erstaunlich wie es funktionierte !!

Schon bald war ich von den Tellerportionen gesättigt, wurde von kleineren Portionen satt als früher, lernte wieder gesünder zu essen und nahm stetig ab. Was für ein Erfolg !

Vor allem das Thema Lebe alternativ lehrte mich, wieder zu spüren, ob ich Essen wirklich brauchte. Ich lernte mir auf andere Art Gutes zu tun, mich nicht mit Essen zu belohnen, sondern vielleicht wieder mal Zeit zu nehmen, für einen Spaziergang, ein Aromabad etc. Die zusätzliche Bewegung während des Kurses brachte mir ein besseres Körpergefühl, einen definierteren Körper und zeigte mir zusätzlich wie ich mich auf Neues fokussiere und auch vom ständigen Essen ablenke.

Das Fazit: 8 Kilo in 11 Wochen seit Kursbeginn, ein deutlich gesünderes Essverhalten, ein besseres Körpergefühl und die Motivation dranzubleiben mit den Lebe leichter Tipps.

Vielen Dank an die Kursleitung und auch an die Gruppe !

 

Teilnehmerin aus Karlsruhe – 2

 

Erfahrungsbericht Lebe Leichter

Im Herbst 2014 war es soweit: ich hatte die 100 kg Grenze erreicht und ich war wild entschlossen, dagegen was zu unternehmen. Ich suchte im Internet nach Abnehmkursen und Methoden.

Durch Zufall entdeckte ich den Kurs Lebe Leichter und er war auch ab Januar in meiner Nähe. Ich kaufte mir das Buch und fing schon mal an, es zu lesen und es umzusetzen. Bis kurz vor Weihnachten hatte ich 4 kg abgenommen, jedoch durch die Feste und viele Geburtstage hatte ich wieder 2 kg drauf. Bis zum Kurs, Mitte Januar hatte ich dann aber die 4kg wieder und ich war gespannt was der Kurs so bringt.

Der Kurs war super angenehm im Ablauf und es war eine sehr nette Atmosphäre. Die Kursleitung war sehr motivierend, wertschätzend und kompetent. Wichtig wurde mir im Kurs dass ich viel zu viel zwischendurch gegessen hatte, schon gesunde Sachen wie Obst und Gemüse, aber mengenmäßig zu viel zu den Hauptmahlzeiten. Auch trank ich am Tag bis zu 1,5 l Fruchtsaft, da ich eben 3-4 Liter Schorle trank. Mein Zuckerkonsum in Form von Teetrinken war auch enorm und dass lernte ich eben einzusparen.

Kurz vor Schluss des Kurses habe ich nun insgesamt 10 kg abgenommen, worüber ich mich sehr freue und dankbar bin. Auch habe ich gelernt, Frust umzupolen und andere Dinge wie Essen zu machen;oder auch mir schöne Dinge als Ausgleich für meine Seele zu schaffen( für mich waren es schöne Bastelaktionen wie Seife und Badekugeln herzustellen und diese zu verschenken).

Insgesamt kann ich diesen Kurs sehr empfehlen, weil er ganzheitlich wirkt und man eben sich auch anschaut, warum man isst. Gut war für mich auch, einen Druck zu haben, gewogen zu werden, dadurch war ich oft konsequenter. Ich habe vor, weitere 10 kg alleine abzunehmen, wovor ich Respekt habe und ich hoffe, es gelingt mir. Wenn nicht, werde ich wohl im Herbst einen Folgekurs besuchen, um dranzubleiben.

Durch den Kurs wurde ich auch meinen Bluthochdruck los, denn ich habe ja abgenommen und auch mehr Sport gemacht, was sich da positiv ausgewirkt hat.

 

Clemens aus Freiburg

lebe-leichter-freiburg.de/aktuelles/clemens-eine-erfolgsstory

 

 

Tabea aus Schwäbisch Gmünd

Hallo, mein Name ist Tabea, bin 18 Jahre alt und möchte euch einen kleinen Einblick in meinem „Lebe- Leichter Weg“ geben.

Tabea Gempe1

Bevor ich „Leben leichter“ begann war meine Motivation und Lust nicht sehr groß, dieses zu beginnen, da ich davon überzeugt war, wieder mal in ein Programm geraten zu sein, wo ich danach wieder doppelt so viel wiegen würde wie davor. Ich hatte jegliche Freude und Energie am Leben verloren, und das schon mit 17 Jahren. Ich war schnell gereizt, hatte keine Kontrolle mehr über mein Essverhalten, hatte nicht mehr im Blick, wie sehr ich zugenommen hatte und von Abnehmen wollte ich erst recht Nichts hören und wissen.

Mit meiner Mutter an meiner Seite überwand ich mich zum „Lebe leichter“- Kurs zu gehen. Ich startete hier mit einem Gewicht von 80,0kg bei einer Größe von 1,55m.

Die ersten Wochen vergingen und ich fragte mich, wann denn nun endlich „dieser harte Teil“ beim Abnehmen kommt, da ich es gewohnt war, nur mit Hungern abzunehmen. Mit einer genauen Führung meines Planers, genug Flüssigkeit und 30min täglichem Spazieren, nahm ich total schnell und viel ab. Meine Begeisterung und Motivation kam immer mehr zum Vorschein und ich begann etwas Sport nebenbei zu machen. Nur kurze 10 Minuten Videos aus Youtube (die ich übrigens jedem empfehlen kann) verhalfen mir, weitere Kilos abzunehmen. Natürlich gab es auch Tage und manchmal auch ganze Wochen, wo ich absolut keine Lust und vor allem Kraft hatte, weiter zu machen oder wo ich gefühlte 3 Maxis an einem Tag aß. Jedoch suchten wir in den Kursen nach Lösungen und ich bekam immer wieder neuen Mut, jeden Tag neu zu beginnen. Gott gab mir jeden Tag neue Kraft für das, was ich erreichen wollte!

Am Ende dieser 12 Wochen hatte ich etwas mehr als 11,0kg abgenommen und war mehr als zufrieden mit meiner Leistung.

Da sich das „Lebe leichter“- Konzept in diesen Woche, so verinnerlicht hatte, war das Abnehmen noch nicht vorbei, nach diesem Kurs. In den weiteren Monaten nahm ich, durch das Führen vom Jahresplaner und immer mehr Bewegung, weitere 9,0kg ab. In der Sommerzeit und dem beginnenden „Bleibe leichter“- Kurs entdeckte ich meine Liebe für den Sport und ich begann mehrmals die Woche zu joggen und ins Fitnessstudio zu gehen. An dieser Stelle möchte ich alle Frauen motivieren, sich eine Art der Bewegung zu suchen, die ihnen Freude bereitet. Währenddessen nimmt man sich Zeit für sich selbst, man powert sich aus und kann Frust, Wut und all das loswerden, dass man sonst mit Essen kompensiert hat.

In der Zeit des Folgekurses von Lebe leichter, habe ich noch einmal an die 5,0kg abgenommen und war somit an dem Punkt angekommen, dass ich zufrieden war! Jedoch war das tolle bei Lebe leichter, dass ich bei jedem meiner kleinen Ziele zufrieden war mit mir. Mit jedem Gramm, dass ich abnahm und manchmal auch wieder zunahm, konnte ich mich mehr akzeptieren und lieben. Im ersten „Lebe leichter“- Kurs habe ich neu gelernt mich zu akzeptieren und selbst wertzuschätzen, und das war mehr Wert wie die Zahl auf der Waage! Meine Seele und mein Geist konnten wieder auftanken und dass die Kilos „purzelten“ war das Resultat daraus.

In meinem Alltag ist das Wasser trinken, Bewegen und bewusst Ernähren zur Normalität geworden und ich kann mir nicht mehr vorstellen, all diese Dinge wegzulassen.

Heute bin ich eine selbstbewusste und glückliche junge Frau, die ihren Körper und sich selbst annimmt und schätzt. All dies habe ich Lebe- leichter zu verdanken und kann mir ein Leben wie davor nicht mehr vorstellen, da es mich von Grund auf positiv verändert hat.Tabea Gempe

Tabea Gempe2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Onlineteilnehmerin Emma

12 Kilo in 12 Wochen

Gleich zu Anfang möchte ich sagen, das war Kairos, Gottes richtiger Zeitpunkt für mich, eine besondere Chance, ein Geführt werden aus verschiedenen Begebenheiten.

Unschönen, wie mein 2. Bandscheibenvorfall (kein Wunder, wenn man sein Übergewicht täglich

wie 2 mal 6 Kg Hantel mit sich trägt, der arme Körper.) und schönen Begebenheiten, wie das Sehen der sehr positiven auch innerlichen Veränderungen einer Freundin, die einen Lebe leichter Kurs erfolgreich besucht hat.

(Danke, Margund, meine Vorbild!)

Beate Nordstrand hat mich an meine sehr Mut machende, fördernde, und zum rechten Zeitpunkt das richtige schreibende OnlineTrainerin Ulrike May-Schuster vermittelt.

Es war gleich ein sehr guter Anfang. Ich hab schnell reingefunden,

in die gute, nachhaltige, pragmatische Mischung aus: mehr Bewegung (der Tipp mit dem Treppensteigen jeden Tag in meinem Haus war der beste überhaupt, 10 mal rauf und runter das war und ist für mich das effizientes Mittel gewesen, das waren 840 Stufen insgesamt, mehr als das Völkerschlachtsdenkmal in Leipzig rauf und runter) viel Mineralwasser trinken, und das für mich sehr wichtige Aufschreiben, das Konzentrieren, und Planen, was ich esse und trinke, aber eben ohne Kalorien oder points zählen, die Regelmäßigkeit der 3 Mahlzeiten am Tag, und in kleineren Portionen als bei mir üblich. Die vielen leeren Bäckerteilchen und auch mein leider übermäßiger Colagenuss, sind nun  verschwunden.

Weil es sich gut angefühlt hat, besser, leichter, einfacher, beweglicher.

Ich hab mir gar nicht soviel Gedanken gemacht, ob nun Zucker oder Stevia oder zuviel  Kohlenhydrathe oder keine. Ich hatte Lust am Kochen und Ausprobieren von Smoothies über viel mehr Gemüse bis Buchweizengalettes und Vollkornbrot, dass ich nun selber backe.

Es war nun wie ein Zelebrieren von Essen, mit viel mehr Dankbarkeit, Achtsamkeit und Freude. Dieses Reduzieren auf das Wesentliche, das „Weniger ist mehr“, die Balance, die keine Völlerei, hatte viele, viele positive Auswirkungen: ich wurde zielstrebiger, selbstbewußter, hartnäckiger und vorallem disziplinierter und freier.

Ich fand auch heraus, ich bin eigentlich gar kein Fan von meine Bäckerteilchen, ich mag eine Tasse Kaffee und eine Praline, unverpackt, aus den kleinen Schokoladenläden. Cola, bis dahin mein größter Kalorienanhäufer und Beruhigungsmittel, Cola trinke ich noch ab und zu, aber ich liebe nun mein Mineralwasser und zwar viel davon und jeden Abend als Gute Nacht Ritual trinke ich meinen geliebten Pukka Vanille Chai Tee mit Ingwer.

Dieser Onlinekurs hat nicht nur meinen vor drei Jahren schwer gebrochenen Fuß besser an der Wunde heilen lassen in den letzten Wochen, er nahm auch dem Gelenk sehr viel von den Schmerzen.

Dieser Onlinekurs hat nicht nur mich leichter gemacht, sondern auch mein Haus. Es schwebt von unnötigen Ballast befreit. Es kam nämlich noch der Aspekt des Teilenwollens hinzu, abgesehen von den Kleidungsstücken, die nicht mehr passen, hab ich auch nochmal zuviel an Dekorationssachen und Büchern, CDs und mehr an Flüchtlinge, Rotkreuzläden und Gebrauchtwarenmärkte verschenkt.

Zurück will ich nicht mehr, deswegen hab ich nun vor einen Bleibe leichter OnlineKurs dran zuhängen, eigentlich wäre/ist es ganz einfach, wenn man sich an die Vorgaben des Programms hält und konsequent dran bleibt und geduldig wartet, ohne Verzweiflung, ob nun das Gewicht immer weiter runter geht. Manchmal wußte ich auch über mich selbst lachen, ich hab mich sehr, sehr oft gewogen, aber die Waage wurde nicht schneller. Nur meine Ungeduld. Es hat sich alles gelohnt, es wurde zum Segen, die Selbstbeherrschung, das Maßhalten, das Überwinden der Süchte und auch das Befassen mit den tieferen emotionalen Gründen von zuviel Essen, sei es aus Langweile, Angst, Ablehnung, Gewohnheit oder Stress.

Mein Fazit: sehr empfehlenswert Programm, nachhaltig, pragmatisch, praktisch einfach im Alltag, mit Ermutigung im Glauben, ein christliches AbnehmProgramm eben, übrigens mein erstes überhaupt, voll Lebensfreude und Leichtigkeit !

Dieser innere Frieden und die Freiheit fühlt sich wundervoll an.

PS: noch einer der besten Tipps von meiner Lieblingstrainerin Uli May-Schuster für mich nicht nur für mich und nicht nur beim Abnehmen:

Hinfallen, Aufstehen, Krone richten, weiter machen!

Gott sei dank!

Emma

 

 

 

 

 

 

 

Sieger des Sommers – Update

Und so ging es bei mir weiter:

Zur weiteren Festigung der neuen Gewohnheiten habe ich noch ein Lebe leichter- und Bleibe leichter Online Coaching gemacht. Weiter geholfen hat mir auch, dass ich mir kleine Ziele gesetzt habe und mich beim Erreichen dafür belohnt habe (essensfreiJ).

Auf dem Weg der Abnahme gab es für mich viele kleine Puzzleteilchen.

Zusammengesetzt erkenne ich dran, wie Gott mich mit seiner Gnade überreich beschenkt hat.

Seit zwei Jahren trage ich nun Kleidergröße 36/38 und es ist super schönes Gefühl 60kg leichter zu sein. Es ist ein Ziel, dass ich nie für möglich gehalten habe. Den „langen Weg“ der Abnahme empfinde ich Rückblickend kurz, denn die Zeit verging total schnell.

Vorher-Nachher2015b

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was tue ich um nun mein Gewicht zu halten?

Das Lebe leichter 6×1 ist normaler Bestandteil meines Alltags geworden.

Verantwortungsbewusster und geplanter gehe ich mit meinen Lebensmitteln und Vorräten um.

Hier einige Grundsätze, die mir das Leben leichter machen: Gefrühstückt wird unter der Woche vor 8 Uhr. Ich bin es mir wert, meinen Essplatz auch für mich alleine schön anzurichten und es wird nur noch dort gegessen. Nachtisch ist nicht automatisch Schokolade, sondern auch mal Obst, Joghurt oder nix. Beim Spieleabend knabbere ich nicht mehr mit.

Ich achte darauf, was mir gut tut. Sport ist ein regelmäßiger Bestandteil in meiner Woche und ich bewege mich sehr abwechslungsreich.

Und wenn ich dann doch mal wieder in alte Verhaltensmuster gefallen bin, stehe ich auf und genieße mein Leben.

Im Februar 2016 habe ich mich zum Lebe leichter Coach ausbilden lassen. Und freu mich, dass ich nun auch andere in ein leichteres Leben begleiten darf.